Mercedes C Klasse
Wer hat nicht schon davon geträumt, wie toll es doch wäre es, einen eigenen Butler zu haben. Einen diskreten und perfekten Diener, der einem die kleinen, unangenehmen Sachen im Alltags einfach abnimmt. Einen guten Geist, eben eine Mercedes C Klasse, der oder die einen unterstützt.
Ob Gäste empfangen, den Mantel abnehmen oder das Gepäck sicher und geordnet aufbewahren: Das T-Modell der neuen Mercedes C Klasse beherrscht all diese Aufgaben. Vorbei sind die Zeiten, in denen Butler mit einem angestaubten Outfit und versteinerter Miene auftraten, Scharf gezeichnete Seitenlinie statt Bügelfalte, aparte Heckklappe statt Zweireiher: Heute ist Designer-Kleidung gefragt. Wer Wert auf traditionsbewusstsein und Gediegenheit legt, für den ist die Elegance-Ausführungen der Mercedes C Klasse mit chromeinfasstem Kühlergrill und Stern auf der Haube die richtige Wahl.
Oder bevorzugen sie einen sportlich dynamischen Auftritt? In diesem Fall empfiehlt sich die Avantgarde-Linie der Mercedes C Klasse, deren Frontansicht durch drei lang gezogene Lamellen und das zentral angeordnete Markenzeichen besticht.
Den Fünf-Uhr-Tee serviert das T Modell der Mercedes C Klasse zwar nicht – es hat andere Qualitäten. Vor allem breite Schultern, auf die es sich bei Bedarf allerlei Lasten lädt. Golfbags etwa, das Puppenhaus der Tochter, den Großeinkauf aus dem Gartencenter oder einfach nur Laptop und Aktentasche. Der Kofferraum des Kombis spielt in allen Situationen seine Qualitäten aus. Schon die niedrige Ladekante ist zuvorkommend und scheint zu fragen: „Darf ich ihnen etwas abnehmen?“.
Auch die seitlichen Verkleidungen des Gepäckabteils haben einen einnehmendes Wesen. Sie sind mit zwei flexiblen Netzen ausgestattet und damit für die Aufnahme kleinerer Utensilien hervorragend geeignet. Ein guter Diener ist zur Stelle, wenn man ihn braucht, so wie Ihre Mercedes C Klasse . Aus diesem Grund befindet sich unter dem Laderaumboden eine Klappbox. Mit nur wenigen Handgriffen ist sie Einsatzbereit und erweist sich vor allem vor dem Supermarkt als hilfreich. Zwei zusätzliche Haken im Laderaum halten Einkaufstaschen in Position. Natürlich hat das T-Modell in der Mercedes C Klasse auch ein Händchen für sperriges Freizeitequipment. Den pfleglichen Umgang damit garantieren vier serienmäßige Verzurr-Ösen.
Überhaupt scheint Zurückhaltung eine Tugend zu sein, die dem T-Modell in die Wiege gelegt wurde – im übertragenden Sinne versteht sich. Augenscheinliches Indiz für diese Charaktereigenschaft ist das optionale Easy-Pack-Fixkit, das auf zwei in den Laderaumboden eingelassenen Schienen fußt. Eine doppelte Teleskopstange und ein vielseitig einsetzbarer Gurtabroller in der Mercedes C Klasse gehören ebenfalls dazu – zwei sehr durchdachte Helfer, die einzelne Gegenstände nicht nur gebührend in Empfang nehmen, sondern ihnen diskret, aber bestimmt einen sicheren Platz zuweisen.
Werden sie nicht gebraucht, lassen sie sich problemlos im doppelten Kofferraumboden versenken. Im T-Modell ist für Privatsphäre gesorgt. Das serienmäßige Doppelrollo hinter den Fondsitzlehnen behütet nicht nur das Gepäck vor neugierigen Blicken. Bei umgeklappter Rückbank grenzt es auf Wunsch den Innenraum durch ein Netz vom Laderaum ab. Als äußerst praktisch erweist sich auch ein weiteres Detail: Die Kleiderhaken an der Innenseite der Heckklappe. Jeder der schon einmal am Auto in sein Sport-Outfit geschlüpft ist, wird diesen stummen Diener der Mercedes C Klasse zu schätzen wissen.
Niemals einen Wunsch in Frage stelle, lautet das oberste Butler-Credo. Hinter dem Multifunktionslenkrad erweist sich diese Prämisse als ebenso angenehm wie sie auf der mit zwei Isofix-Kindersitzverankerungen ausgestatteten Rückbank, die ihre Gäste mit reichlich Kniefreiheit verwöhnt. Ein Knopfdruck im Fond genügt: In kürzester Zeit schafft die Optionale Drei-Zonen-Klimatisierungsautomatik Thermotronic ein Wohlfühlklima, welches von beiden Frontbereichen vollkommen unabhängig ist, einzigartig in der Mercedes C Klasse.
Stets frisch aufgeschüttete Kissen – auch dies wird einem im T-Modell der Mercedes C Klasse auf Wunsch zuteil. Die Multikontursitze gehen mit je fünf Luftkammern auf die Komfortbedürfnisse von Fahrer und Beifahrer ein. Ventile in den Sitzen machen den Service perfekt. Kontinuierlich regulieren sie den Luftstrom, manuelles Nachrichten ist passe.
Über einen Umstand kommen bei der Kombiversion niemals Zweifel auf: Wer der Herr oder die Frau im Hause ist. Beflissen gehorcht das T-Modell jedem Befehl, egal ob mit der Pedalerie oder dem Lenkrad übermittelt. Ein Gasstoß und es geht voran. Bei Tempo 250 schiebt die Elektronik der Beschleunigung in der Mercedes C Klasse einen Riegel vor. Das optionale Automatikgetriebe 7G-Tronic scheint die Gänge mit Samthandschuhen einzulegen, so sanft wechselt eine Fahrstufe in die vorherige ab.
Zuvorkommend präsentiert sich auch die Parameterlenkung. Das Einparken geht mit ihrer Hilfe leicht von der Hand. Auf der Landstraße oder der Autobahn ändert sie ihren Charakter und gibt sich deutlich straffer – die Lenkkräfte sind von der Geschwindigkeit abhängig. Ein Novum, das aus der S-Klasse stammt, ist die variable Mittenzentrierung. Mit steigenden Tempo wird in der Lenkung ein Zentriermoment erzeugt, das dem Fahrer einer Mercedes C Klasse noch mehr Sicherheit gibt. Nicht bringt das T-Modell so schnell aus der Ruhe. Das serienmäßige Agility-Control-Fahrwerk ist ein wahres Allroundtalent. Seine Nehmerqualitäten beweist es bereits bei kleinen Fahrbahnunebenheiten und verwöhnt die Insassen mit einem hohen Abroll-Komfort, ohne in zügig genommenen Kurven Stabilität missen zu lassen.
Herrschaftlicher Besuch oder Sportsfreunde? Wem die Kombiversion der neuen Mercedes C Klasse auch die Türen öffnet: mit dem Fahrdynamik-Paket entscheidet der Fahrer selbst, welche Gangart dem Anlass entspricht. Komfortabel oder betont dynamisch – das elektronisch geregelte Dämpfungssystem zeigt sich anpassungsfähig. Im Sport-Modus kommt zudem Stimmung auf: Das Automatikgetriebe dreht die einzelnen Gänge länger aus, der Motor reagiert auf die Anweisungen des Gaspedals noch spontaner.
Ob widrige Witterungsbedingungen, unbefestigte Wege, oder zwei zusätzliche Pferdestärken im Anhänger: es gibt viele Gründe, auf Traktion zu setzen. Der weiterentwickelte Allradantrieb meistert derartige Situationen mit Bravour. Mit der neu definierten Drehmomentverteilung gelangen 45 Prozent der Antriebskraft über die Vorderräder auf die Straße. 55 Prozent wandelt die auf Wunsch mit Niveauregulierung ausgestattete Heckachse in Vortrieb um. Wer den im T-Modell der neuen Mercedes C Klasse aktuell ausschließlich im 320 CDI verfügbaren Allradantrieb wählt, der wird sich über ein elektronisches Traktions-System freuen.
Die Adaptive-Brake ist eine weitere Innovation, die für ein Höchstmaß an aktiver Sicherheit steht. Das serienmäßige System erkennt Gefahrensituationen durch einen schnellen Wechsel vom Gas- auf das Bremspedal. In Sekundenbruchteilen baut die Technik in den Bremsleitungen Druck auf und presst die Beläge an die Bremsscheiben, um beim Tritt auf das Bremspedal noch schneller zupacken zu können. Eine absolute, neue Innovation der Mercedes C Klasse.
Auch bei Regen bietet die Adaptive Brake der Mercedes C Klasse Vorteile. Um stets mit voller Wirkung zu verzögern, werden die Bremsbeläge zeitweise an die Bremsscheiben gedrückt und somit der Wasserfilm auf deren Oberfläche abgestreift. Außerdem erkennen Sensoren, wenn das Fahrzeug an einer Steigung hält. Beim Anfahren muss der Fahrer keine Angst mehr haben, zurück zu rollen. Für den Moment in dem der Fuß vom Brems- auf das Gaspedal wechselt, bleibt der Bremsdruck erhalten. Stichwort „Zurückhaltung“, erinnern sie sich?
Text überarbeitet und erweitert aus : Mercedes Magazin
Autor: J. Klostermann v. wupdes.de
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Die Sonnenschutzfolien für Fenster im Trend der Zeit. Das Auto als der Deutschen liebstes Kind nimmt einen besonderen Stellenwert ein. Nicht nur die Technik des Fahrzeugs ist dabei von Bedeutung, sondern auch dessen Optik. So lässt sich auch ein Trend hin zur Autofolie erkennen, wobei der Höhepunkt des Ganzen noch nicht erreicht wird. Vor allem getönte Folien für die Fenster sind sehr beliebt und durchaus sinnvoll. Schließlich ist hier der Effekt des Sonnenschutzes gegeben. Daneben kommt aber immer wieder auch die eine oder andere Autofolie ins Spiel, die lediglich zum Verschönern des Fahrzeugs dient. Mit den unterschiedlichsten Symbolen versehen, findet sich die Autofolie oft an der Heckscheibe.